• Alles ruft Frieden, Schalom! Da wird’s passieren. Ein neuer Nahostkrieg flammt plรถtzlich auf, groรŸe Flottenverbรคnde stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenรผber. Die Lage ist gespannt. Aber der eigentlich zรผndende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen „GroรŸen“ fallen; ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag. Maskierte Truppenverbรคnde marschieren in Belgrad von Osten her ein und rรผcken nach Italien vor.


  • Da Papst verlasst sei Stadt und geht nach West’n, dort wo a grosse Kirch ’n steht am groรŸ’n Wassa und wenn er wieda zruck kimmt, san von seine Leut nur sechs no da, denn a dort geht ’s drunta und drรผba.


  • Im Stiefelland bricht eine Revolution aus. Ich glaube es ist ein Religionskrieg, weil sie alle Geistlichen umbringen. Ich sehe Priester mit weiรŸen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaub, er kommt im Pilgerkleid aus.


  • Der Papst, der sich kurze Zeit รผbers Wasser flรผchten muรŸte, wรคhrend die hohen Geistlichen scharenweise umgebracht wurden, kehrt nach kurzer Zeit wieder zurรผck. Blumen blรผhen auf den Wiesen, da kommt er zurรผck.


  • Im Stiefelland

    Im Stiefelland geht es auch drunter und drรผber, viele Geistliche werden grausam umgebracht, wenige werden รผbrig bleiben von denen, die nicht flรผchten kรถnnen. Ich sehe eine rote Masse. Und gelbe Gesichter sehe ich dazwischen und gegen Sรผden zu. Der Papst kommt ihnen aber aus und flรผchtet im Pilgergewand รผbers Wasser oder ans Wasser. Dort nimmt er seinen Sitz auf kurze Zeit, kehrt aber wieder zurรผck, wenn die Ruhe wieder hergestellt ist.



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